Die 12 besten Tools zur B2B-Leadgenerierung im Vergleich

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Diese Frage stellen sich viele Geschäftsführer und Vertriebsverantwortliche, weil klassische Wege wie gekaufte Leadlisten, veraltete Datenbanken oder manuelle Recherche längst nicht mehr den gewünschten Effekt bringen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenqualität, Aktualität und rechtliche Sicherheit deutlich.
In diesem Vergleich zeigen wir dir die 12 besten Tools zur B2B-Leadgenerierung und ordnen sie praxisnah ein. Du siehst, welche Tools sich für Research, Outbound-Vorbereitung und E-Mail-Recherche eignen und welche davon wirklich helfen, relevante B2B-Leads zu generieren.
Kurzüberblick: Die besten B2B-Leadtools im Vergleich
1. LeadScraper.de – Echtzeit-Leads mit KI, made in Germany

LeadScraper.de verfolgt einen anderen Ansatz als klassische Leadtools und Lead-Datenbanken. Statt mit statischen Datensätzen oder festen Filtern zu arbeiten, analysiert das System öffentlich zugängliche B2B-Quellen in Echtzeit und erstellt individuelle Leads auf Basis deiner eigenen Beschreibung.
Die Zielgruppe wird dabei nicht über starre Filter definiert, sondern über einen Freitext-Prompt. Du beschreibst in eigenen Worten, welche Unternehmen und Ansprechpartner du suchst und die KI leitet daraus die passende Suchlogik ab. Das ermöglicht deutlich präzisere Ergebnisse als klassische Branchen-, Größen- oder Länderfilter.
Zusätzlich lernt das System mit jedem Einsatz dazu. Du bewertest generierte Leads per Feedback, wodurch sich die Ergebnisqualität Schritt für Schritt verbessert. So entsteht mit der Zeit ein auf dein Angebot zugeschnittenes Lead-System, statt einer generischen Liste.
Vorteile
- Freitext-Prompt statt klassischer Filterlogik
- Echtzeit-Generierung statt Datenbankabfragen
- Lernendes System durch Nutzerfeedback
- Priorisierte, relevante Leads statt ungefilterter Listen
- DSGVO-konforme B2B-Daten
- Pay-per-Use ohne Abo
Nachteile
- Nicht für Massen-Outbound ausgelegt
- Fokus auf Qualität statt maximaler Leadmenge
Preise
- Credit-basiert
- Zahlung nur bei Nutzung
- Kostenloser Test verfügbar
Geeignet für:
B2B-Unternehmen, Agenturen etc., die zielgenaue, aktuelle B2B-Leads benötigen und ihre Leadgenerierung flexibel und kontrolliert steuern wollen.
2. Apollo.io – B2B-Datenbank für skalierbaren Outbound

Apollo.io ist eine internationale B2B-Sales-Plattform mit großer Kontaktdatenbank, CRM-Funktionen und integrierten Outreach-Workflows. Das Tool kombiniert Lead-Recherche, E-Mail-Sequenzen und Tracking in einer Oberfläche und wird häufig von SaaS- und Scale-up-Teams genutzt.
Vorteile
- Sehr große internationale B2B-Datenbank
- Kombiniert Lead-Daten, E-Mail-Outreach und CRM-Funktionen
- Gute Integrationen mit gängigen Sales-Tools
Nachteile
- Fokus auf statische Datenbank, keine Echtzeit-Generierung
- Daten im DACH-Raum teils weniger tief
- DSGVO-rechtlich sensibler als EU-fokussierte Lösungen
Preise
- Free Plan mit Einschränkungen
- Bezahlpläne ab ca. 49 USD/Monat pro Nutzer
Geeignet für:
SaaS-Unternehmen und internationale Sales-Teams mit hohem Outbound-Volumen.
3. Dealfront – B2B-Daten & Intent-Signale für Europa

Dealfront (ehemals Echobot + Leadfeeder) ist eine europäische B2B-Sales-Intelligence-Plattform mit Fokus auf Firmendaten, Buying-Intent-Signale und Website-Besucher-Tracking. Das Tool ist stark im DACH- und EU-Raum positioniert und richtet sich vor allem an strukturierte Vertriebsteams.
Vorteile
- Starker Fokus auf europäische B2B-Unternehmen
- Kombination aus Firmendaten und Intent-Signalen
- Hoher DSGVO- und Compliance-Fokus
- Gute CRM-Integrationen
Nachteile
- Abo-Modell mit längerer Bindung
- Weniger flexibel bei sehr spezifischen Zielgruppen
- Keine echte Echtzeit-Leadgenerierung
Preise
- Individuelle Abo-Preise
- Einstieg meist im dreistelligen Bereich pro Monat
Geeignet für:
Mittelständische und größere B2B-Unternehmen im DACH-Raum mit strukturiertem Vertriebsprozess.
4. Octoparse – No-Code-Scraping mit Vorlagen

Octoparse ist ein visuelles Web-Scraping-Tool, mit dem sich Inhalte von Webseiten ohne Programmierkenntnisse extrahieren lassen. Nutzer arbeiten mit Klick-Logik und vorgefertigten Templates, etwa für Google Maps oder Branchenverzeichnisse. Das Tool eignet sich vor allem für Datenrecherche und einfache Marktanalysen, weniger für echte Lead-Qualifizierung.
Vorteile
- Point-and-Click-Oberfläche
- Viele Templates (Google Maps, Verzeichnisse)
- Cloud-Scraping und Scheduling
Nachteile
- Keine Lead-Qualifizierung
- Daten nur so aktuell wie der letzte Scrape
- Rechtliche Verantwortung liegt beim Nutzer
Preise
- Free Plan eingeschränkt
- Ab ca. 119 USD/Monat
Geeignet für:
Marketing-, Research- und Analyse-Teams in B2B-Unternehmen, die strukturierte Rohdaten aus definierten Quellen benötigen, aber keine direkt vertriebsfertigen Leads erwarten.
5. Apify – Maximale Flexibilität für Entwickler

Apify ist eine leistungsstarke Plattform für individuelles Web-Scraping und Automatisierung. Über sogenannte „Actors“ lassen sich Daten aus unterschiedlichsten Quellen extrahieren oder eigene Scraping-Logiken entwickeln. Die Lösung richtet sich primär an Entwicklerteams und Datenprojekte, nicht an klassische Vertriebsteams.
Vorteile
- Große Actor-Bibliothek
- API-first
- Sehr flexibel für Custom-Setups
Nachteile
- Kein No-Code
- Leadqualität abhängig vom eigenen Setup
Preise
- Ab ca. 49 USD/Monat (usage-basiert)
Geeignet für:
Größere B2B-Unternehmen und Teams mit eigener Datenstrategie, die individuelle Datenquellen erschließen möchten und den zusätzlichen Setup- und Pflegeaufwand bewusst in Kauf nehmen.
6. PhantomBuster – Social Automation für B2B-Outbound

PhantomBuster automatisiert Aktivitäten auf Plattformen wie LinkedIn, X oder Instagram. Das Tool wird häufig für B2B-Outbound und Growth-Kampagnen eingesetzt, etwa zum Sammeln von Profilen oder zur Automatisierung von Kontaktanfragen. Der Fokus liegt klar auf Prozessautomatisierung, nicht auf Leadqualität oder Aktualität.
Vorteile
- Schneller Einstieg
- Viele fertige Automationen
- Gut kombinierbar mit Outreach-Tools
Nachteile
- Abhängig von Plattform-Limits
- Daten oft nicht aktuell
- Rechtlich sensibler Bereich
Preise
- Ab ca. 69 USD/Monat
Geeignet für:
B2B-Outbound-Teams, Agenturen und Growth-Verantwortliche, die bestehende Zielkundenlisten effizient über Social-Plattformen bearbeiten und Outreach-Prozesse skalieren möchten, ohne neue Leads zu generieren.
7. Bright Data – Enterprise-Scraping auf Infrastruktur-Niveau

Bright Data stellt eine umfangreiche technische Infrastruktur für großvolumiges Web-Scraping bereit. Unternehmen erhalten Zugriff auf Proxys, APIs und Datasets, um Daten skalierbar zu erfassen. Die Plattform ist technisch sehr mächtig, bietet aber keine integrierte Logik zur Lead-Qualifizierung oder Zielgruppenauswahl.
Vorteile
- Sehr skalierbar
- Große Proxy-Infrastruktur
- Compliance-Dokumentation vorhanden
Nachteile
- Keine Lead-Logik
- Hoher technischer Aufwand
- Hohe Kosten
Preise
- Usage-basiert
- Einstieg meist dreistellig pro Monat
Geeignet für:
Großunternehmen und Konzerne mit hohen Datenbedarf, eigener technischer Expertise und klaren Compliance-Anforderungen, bei denen Webdaten in großem Umfang verarbeitet werden sollen. Nicht für operative Leadgenerierung im Vertrieb.
8. ScrapingBee – API-Scraping mit JS-Rendering

ScrapingBee ist ein API-Tool, das speziell für das Scrapen von JavaScript-lastigen Webseiten entwickelt wurde. Es übernimmt Rendering, Proxy-Handling und Block-Umgehung. Der Einsatz eignet sich für technische Datenextraktion, weniger für vertriebsnahe Leadgenerierung.
Vorteile
- Headless-Browser
- Gute API-Integration
- Ideal für dynamische Seiten
Nachteile
- Kein Fokus auf Leadqualität
- Keine Zielgruppenlogik
Preise
- Free Trial
- Ab ca. 49 USD/Monat
Geeignet für:
B2B-Unternehmen mit technischen Ressourcen, die Daten aus dynamischen oder JavaScript-lastigen Webseiten extrahieren möchten und die Weiterverarbeitung der Daten selbst übernehmen.
9. ParseHub – Einfaches visuelles Scraping

ParseHub erlaubt es, Webseiten visuell zu analysieren und Daten über einen grafischen Editor zu extrahieren. Das Tool eignet sich gut für kleinere Scraping-Projekte und einfache Datensammlungen. Eine gezielte Ausrichtung auf B2B-Leads oder Vertriebsprozesse ist nicht vorgesehen.
Vorteile
- Sehr einfache Bedienung
- Solider Free Plan
Nachteile
- Keine KI
- Nicht für professionelle Leadgenerierung optimiert
Preise
- Ab ca. 189 USD/Monat
Geeignet für:
Kleine B2B-Unternehmen oder Teams, die ohne großen technischen Aufwand einfache Datensammlungen durchführen möchten, jedoch keine vertriebsfertigen Leads erwarten.
10. Import.io – Data-as-a-Service für Konzerne

Import.io bietet Data-as-a-Service-Lösungen für Unternehmen, die regelmäßig große Mengen strukturierter Webdaten benötigen. Neben der Technologie stehen auf Wunsch auch Data Engineers zur Verfügung. Der Fokus liegt auf Datenqualität und Research, nicht auf operativer Leadgenerierung.
Vorteile
- Sehr hohe Datenqualität
- Managed Services möglich
Nachteile
- Sehr teuer
- Kein Vertriebsfokus
Preise
- Individuell, meist vierstellig pro Monat
Geeignet für:
Großunternehmen und Konzerne, die kontinuierlich große Datenmengen für Analyse, Marktforschung oder interne Systeme benötigen und weniger auf kurzfristige Leadgenerierung im Vertrieb angewiesen sind.
11. Zyte – Scraping mit Compliance-Layer

Zyte stellt eine professionelle Plattform für das Hosting und den Betrieb von Scrapy-Projekten bereit. Ergänzt wird das Angebot durch APIs, Block-Management und Compliance-Funktionen. Die Lösung richtet sich klar an Entwickler und Datenabteilungen, nicht an Vertrieb oder Marketing.
Vorteile
- Scrapy-Hosting
- Block-Bypassing
- DSGVO-Fokus
Nachteile
- Entwicklerlastig
- Keine Lead-Qualifizierung
Preise
- Usage-basiert, Einstieg ab ca. 29 USD/Monat
Geeignet für:
Größere B2B-Unternehmen mit eigener Daten- oder IT-Abteilung, die Scraping-Projekte rechtssicher betreiben möchten und Webdaten für interne Analysen nutzen, nicht für direkte Vertriebsansprache.
12. Hunter.io – E-Mail-Finder für Cold Outreach

Hunter.io ist ein spezialisiertes Tool zur Suche und Verifikation von geschäftlichen E-Mail-Adressen. Nutzer können Domains analysieren und passende Kontaktadressen finden. Hunter.io eignet sich gut zur Anreicherung bestehender Firmenlisten, ersetzt jedoch keine eigentliche Leadgenerierung.
Vorteile
- Sehr gute E-Mail-Verifikation
- Schneller Einsatz
Nachteile
- Keine firmenspezifische Leadlogik
- Statische Datenbasis
Preise
- Free Plan
- Ab ca. 49 USD/Monat
Geeignet für:
B2B-Vertriebsteams und Sales Operations, die bestehende Firmen- oder Leadlisten um verifizierte E-Mail-Adressen ergänzen möchten, ohne neue Zielkunden zu identifizieren.
So wählst du das passende Tool zur Leadgenerierung für dein Unternehmen aus
Entscheidend ist eine einfache Frage:
Willst du Daten sammeln oder wirklich relevante Leads gewinnen?
- Für Datenprojekte und Research
Reichen Scraping-Tools wie Octoparse, ParseHub oder Apify. Sie liefern Rohdaten aus klar definierten Quellen, sind aber nicht darauf ausgelegt, direkt vertriebsfertige Leads zu erzeugen. - Für datenbankbasierten Outbound im B2B
Tools wie Apollo.io oder Dealfront eignen sich, wenn mit bestehenden Unternehmens- und Kontaktdaten gearbeitet werden soll. Sie sind besonders für strukturierte Sales-Teams sinnvoll, setzen aber auf vorab gepflegte Datenbestände statt Echtzeit-Generierung. - Für Social-Outbound
Hier eignen sich Automatisierungstools wie PhantomBuster. Sie skalieren Aktivitäten auf Plattformen wie LinkedIn, ersetzen jedoch keine saubere Zielkundenlogik oder Lead-Qualifizierung. - Für E-Mail-Suche und Zustellbarkeit
Ist Hunter.io eine sinnvolle Ergänzung, etwa zur Anreicherung bestehender Firmenlisten. Als eigenständige Leadquelle ist es jedoch nicht ausreichend. - Für echten Vertriebserfolg
Brauchst du aktuelle, priorisierte und passgenaue Leads, zum Beispiel über LeadScraper.de, das Zielgruppen per Freitext definiert und Leads in Echtzeit generiert statt auf statische Datenbanken zurückzugreifen.
Achte bei der Auswahl besonders auf Datenaktualität, Qualität der Ansprechpartner, Setup-Aufwand und die rechtliche Einordnung der Datenquellen.
Vergleiche Tools nicht nach Monatskosten, sondern nach der Frage:
Wie viel Zeit spare ich im Vertrieb und wie viele verwertbare Gespräche entstehen daraus?
Fazit
Es gibt viele Tools, die Daten sammeln. Deutlich weniger Lösungen sind darauf ausgelegt, Vertrieb tatsächlich zu entlasten und zu beschleunigen.
Für reine Datensammlungen sind Scraping-Plattformen eine solide Wahl. Für Outreach-Prozesse und Automatisierung eignen sich Social-Tools.
Wenn dein Ziel jedoch ist, schneller zu relevanten Gesprächen mit passenden Unternehmen zu kommen, brauchst du mehr als Rohdaten. Du brauchst ein System, das Zielgruppen wirklich versteht, aktuelle Daten nutzt und manuelle Nacharbeit reduziert.
Genau hier setzt LeadScraper.de an.
Die Plattform ist kein weiteres Datenbank-Tool, sondern ein lernendes Lead-System. Leads werden in Echtzeit auf Basis deiner eigenen Beschreibung generiert, nicht aus vorgefertigten Listen. Durch dein Feedback verbessert sich die Ergebnisqualität kontinuierlich, sodass sich die Leadgenerierung immer stärker an deinem tatsächlichen Bedarf orientiert.
Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, kannst du direkt einen kostenlosen Testaccount anlegen und LeadScraper.de mit deiner eigenen Zielgruppe ausprobieren. Ohne Abo, ohne Laufzeit und ohne Risiko.




