Erreiche Notariate gezielt – mit präzisen Filtern nach Notar-Profil und Region.
Mit LeadScraper erstellst du passende B2B Listen in Sekunden. 100 % DSGVO-konform. Ohne Abo!
TESTACCOUNT ANLEGENNotariate sind eine kleine, aber lukrative B2B-Zielgruppe. In Deutschland gibt es laut Bundesnotarkammer rund 6.700 Notarstellen, davon ca. 1.700 hauptberufliche Notare und 5.000 Anwaltsnotare. Wer Kanzleisoftware, eAkte, digitale Signaturlösungen oder Compliance-Beratung an Notare verkauft, braucht eine präzise Adressliste mit den richtigen Filtern. Eine pauschale „Alle Notare DE"-Liste ist die schlechteste Option, weil hauptberufliche Notare mit Notargehilfen anders ticken als Anwaltsnotare in einer Sozietat. Diese Seite zeigt, wie du eine Notariate-Adressliste aufbaust, die zu Terminen führt.
Notariate sind eine attraktive Zielgruppe für alle, die digitale Workflows in einer regulierten Branche verbessern. Anbieter von Kanzleisoftware (RA-MICRO, AnNoText, TriNotar) leben vom Ersatz oder Ergänzungsverkauf. Anbieter für digitale Akten, eUrkunden und elektronische Signaturen treffen Notare mit konkretem Digitalisierungs-Druck (BNotO-Reform, eUrkunden-Pflicht). Compliance- und GwG-Beratung trifft auf Pflicht-Bedarfe. Auch Software für KSV-Prüfung, Grundbuch-Abruf oder Personal-Recruiting für Notarfachangestellte sind relevant.
Für verwandte Zielgruppen wie Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer lassen sich ähnliche Listen aufbauen.
Deutschland kennt zwei Notar-Systeme. Im Nur-Notar-System (Bayern, große Teile NRW, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen) ist der Notar hauptberuflich tätig. Im Anwaltsnotar-System (Hessen, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Hamburg) ist der Notar gleichzeitig Rechtsanwalt. Diese Trennung ist die wichtigste Filter-Linie.
Decision-Logik unterscheidet sich. Bei Einzelnotaren entscheidet der Notar selbst, oft pragmatisch und schnell. Bei Sozietäten mit mehreren Notaren entscheiden Partner gemeinsam, länger, aber mit größerem Volumen. Aus meiner Erfahrung ist Folgendes zentral: Notariate sind extrem konservativ bei der IT-Auswahl, weil ein einziger Doku-Fehler Beurkundungs-Risiken triggert. Wer mit „Digitale Transformation" pitcht, fliegt sofort. Wer konkret mit „weniger Aufwand bei eUrkunden und KSV-Prüfung" pitcht, bekommt den Termin.
Die Notariats-Landschaft teilt sich grob in drei Größenklassen, die auch für deine Filter wichtig sind.
Eine reine Branchen-Spalte reicht nicht. Eine sinnvolle Notariate-Adressliste enthält mindestens neun Datenpunkte.
Aus meiner Erfahrung ist der Notar-Typ die wichtigste Filterspalte. Anwaltsnotare in Berlin oder Frankfurt arbeiten anders als Nur-Notare in München. Wer das nicht filtert, schreibt ein Drittel der Liste komplett am Bedarf vorbei.
LeadScraper arbeitet mit semantischen Freitext-Prompts statt starrer Branchencodes. Du beschreibst, wen du suchst, das Tool durchsucht öffentliche Quellen und baut die Liste live auf.
| Was du anbietest | Prompt in LeadScraper | Wer in der Liste landet |
|---|---|---|
| Kanzleisoftware oder eUrkunden | „Hauptberufliche Notariate in Bayern und Baden-Württemberg mit zwei bis vier Notaren." | Mittlere Sozietäten mit IT-Entscheidungs-Bandbreite |
| Compliance- und GwG-Beratung | „Anwaltsnotare in Berlin und Hamburg mit Schwerpunkt Immobilien." | Anwaltsnotare mit hohem Beurkundungs-Volumen |
| Personalvermittlung Notarfachangestellte | „Notariate mit aktuellen Stellenanzeigen für Notarfachangestellte." | Kanzleien mit akutem Personalbedarf |
Der Vorteil zeigt sich besonders bei Spezialisierungen. Notariate mit Immobilien-Schwerpunkt oder mit Erbrecht-Schwerpunkt lassen sich über klassische Branchencodes nicht abbilden, weil das in keiner WZ-Klassifikation steht.
Der Workflow läuft in fünf Schritten.
Beim Pitch zählt Substanz. Eine Cold Mail mit „Wie löst ihr aktuell die KSV-Prüfung im eUrkunden-Workflow?" schlägt jede Standard-Vorstellung. Wer dabei DSGVO-konform vorgehen will, bleibt strikt bei öffentlichen Notarverzeichnis-Daten.
Vier Fehler tauchen bei jedem zweiten Erstprojekt auf.
Wer diese vier Fehler vermeidet, holt den größten Effekt. Der Rest ist saubere Ausführung und ein gutes Cold-Email-Outreach-Setup.
LeadScraper kombiniert Freitext-Prompts mit semantischer Filterung, ideal für Notar-Spezialisierungen, die kein Branchencode sauber abbildet.
Ein Beispiel-Prompt:
„Anwaltsnotare in Hessen und Niedersachsen mit Schwerpunkt Immobilien und mindestens zwei Notaren in der Sozietät."
Das Tool durchsucht Kanzlei-Websites, Notarverzeichnis und öffentliche Profile, baut die Liste live auf und liefert verifizierte Kanzlei-Kontakte. Mit jedem Daumen-hoch oder Daumen-runter zu einem Treffer trainierst du deinen eigenen Lead-Algorithmus.
Eine Adressliste für Notariate ist nur so gut wie ihre Filter-Logik. Wer scharf nach Notar-Typ, Kanzlei-Größe und Beurkundungs-Schwerpunkt segmentiert, mit BNotO-Substanz pitcht und beim Follow-up dranbleibt, hat einen verlässlichen Outbound-Hebel auf eine kleine, aber zahlungsbereite Zielgruppe. Mit einem Tool wie LeadScraper triffst du auch enge Spezialisierungen wie Anwaltsnotare mit Immobilien-Schwerpunkt sauber, ohne fertige Datenbank, ohne Dubletten, ohne veraltete Kontakte.



